Rescue Slam 2015 Traumateam, BWK Ulm / Kinästhetik in der Notfallrettung

„Vom Krankenträger zum Mobilisator“

Rescue+EmergencySlamDie Implementierung kinästhetischer Unterstützung und Mobilisation in realen Einsätzen ist das Ziel von Elisabeth Kaiserauer. Das hat sie eindrücklich als Referentin auf dem letztjärigen Rescue-Slam vorgeführt.

Der Fokus der Kinästhetik ist auf die Gesunderhaltung der Mitarbeiter(innen) gerichtet. Die Art und Weise der jahrzehntelangen Unterstützung und Handling des Patienten ist  mehr oder weniger gleich geblieben. Krankmeldungen wegen „Rücken“ sind die Folgen.

In Zusammenarbeit mit Dr. Ralf Schnelle (Internist und Notarzt aus Stuttgart sowie OLAF-Zeichner) entstand der  Beitrag: „Vom Krankenträger zum Mobilisator – Kinästhetik in Krankentransport und Rettungsdienst“ für die Zeitschrift Rettungsdienst.

Kinästhetik Rettungsdienst

Schon jetzt sind wir gespannt, welche Themen uns auf dem 2. Rescue-Slam in diesem Dezember geboten werden.

Dr. B. Hossfeld, OFA
Oberarzt
Klinik für Anästhesiologie & Intensivmedizin
Sektion Notfallmedizin
RTH Christoph 22
Bundeswehrkrankenhaus
89081 Ulm
[www.traumateam.de]

Vom Krankenträger zum Mobilisator – Kinästhetik in Krankentransport und Rettungsdienst Beitrag im Magazin: RETTUNGSDIENST

Während die Notfallmedizin ständig Fortschritte in der Diagnostik, Behandlung und den Transportmöglichkeiten für die Patienten verzeichnet, scheint die Zeit stehengeblieben zu sein, was die alltägliche Unterstützung und Mobilisation angeht. Fast immer noch werden Patienten mit einem hohen Kraftaufwand aus dem Bett liegend auf den Tragestuhl gesetzt, vom Stuhl sitzend zum Stehen gebracht oder unverletzte auf dem Boden Liegende im Hauruck-Verfahren an den Armen ziehend wieder auf die Beine gestellt. Das Ergebnis sind Krankmeldungen wegen „Rücken“. Diese können durch eine kinästhetische Mobilisation deutlich verringert werden.In diesem Beitrag finden Sie Nachdenkliches über Ihre derzeitige Unterstützungsart und Anregungen für Neues. Erschienen ist der Beitrag (Download PDF) in RETTUNGSDIENST 4/2016, www.skverlag.de

Kinästhetik-Unterricht an der DRK Landesschule Baden-Württemberg

In der DRK Landesschule Baden-Württemberg in Pfalzgrafenweiler fand eingeplant im Unterrichtsplan ein praxisnaher Kinästhetik-Unterricht mit den zukünftigen Notfallsanitäter(innen) statt. Gleichzeitig mit den kinästhetischen Basics wurden Schwerpunktthemen in der Notfallrettung und Krankentransport in der Gruppe im Rollenspiel durchgeführt. Bewährt hatte sich auch die Teilung der Klassen mit über 20 Schüler(innen) in zwei Hälften. Die eine nahm am Kinästhetik-Unterricht teil während die andere anderweitig beschäftigt wurde. Dies ermöglichte effektive Lernphasen und mehr Zeit für gemeinsame praktische Beispiele.

Workshop am 08.03.2016 im Nierenzentrum – Dialyse Kreiskrankenhaus Reutlingen

Mit zu den Aufgaben des Personals im Nierenzentrum Reutlingen ist, das Umsetzen vom Rollstuhl in das Bett und wieder zurück. Wie kann man mit wenig Kraftaufwand einen Patienten von der Rückenlage im Bett an den Bettrand setzen? Dies und mehr waren die Themen im Workshop. Vielen Dank an das hoch motivierte, freundliche Team. Es war eine Freude mit Ihnen zusammen zu arbeiten.
Mehr Infos zum Nierenzentrum Reutlingen.

Kinästhetik Workshop in der Diakoniegesellschaft Münsinger Alb mit den Schwerpunkthemen der Mitarbeiter(innen)

Im Frühjahr finden mehrere Workshops in der Diakoniegesellschaft Münsinger Alb statt. Gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bearbeiten wir deren Schwerpunktthemen. Ein schönes Wiedersehen für mich. Die Geschäftsführerin Frau Gürke stellte mir damals freundlicherweise die Räume für die Fotos und Dreh für den Video für meine Homepage zur Verfügung. Nochmals meinen herzlichsten Dank dafür. Mehr Infos zu den vielfältigen Angeboten der Diakoniegesellschaft Münsinger Alb finden Sie unter: www.diakoniegesellschaft-muensingen.de

Beitrag im Fachmagazin für den Rettungsdienst „retten“ 05/2015 Thieme Verlag

Statt Heben und Tragen – Kinästhetik im Rettungsdienst

Gemeinsam mit meiner früheren Arbeitskollgegin Stefanie Benner verfasste ich den Beitrag im Fachmagazin für den Rettungsdienst „retten“ 05/2015 Thieme Verlag Stuttgart. Anhand eines alltäglichen Einsatzes werden die Möglichkeiten der kraftschonenden kinästhetischen Interaktion praxisnah erklärt. Interesse? Dann lesen Sie mehr darüber in der genannten Ausgabe.

Rescue and Emergency Slam


Trauma-Team Sektion Notfallmedizin Bundeswehrkrankenhaus Ulm
Einladung zum Rescue + Emergency Slam

Admin / 3. Dezember 2015


Für den letzten Fortbildungstermin in diesem Jahr – am 8.12.2015 – haben wir uns wieder etwas besonderes überlegt: den ersten Ulmer Rescue + Emergency Slam. Dazu sind wir auf Euer Engagement angewiesen – als Publikum und als Slamer!

Der Schwerpunkt der Veranstaltung soll mehr auf dem Humor und Spassfaktor liegen, als auf der Wissenschaft. Also sei dabei! www.traumateam.de 

Rettungsdienstlicher Alltag gepaart mit kinästhetischer interaktiver Mobilisation dargestellt an einem Fallbeispiel

Eine einmalige Gelegenheit einem fachkundigen Publikum die Kinästhetik im Rettungsdienst auf eine unkonventionelle Art unterhaltsam vorzustellen. Für alle Nichtschwaben leider ohne Untertitel. Bei Interesse: die Inhouse-Schulungen sind auch auf hochdeutsch möglich.
Seit über vierzig Jahren wird die Kinästhetik an den Pflegeschulen unterrichtet. Derzeit immer noch Neuland im Rettungsdienst und Krankentransport. Laut meinen eigenen Erfahrungen ist es möglich mehr als 80% der Patienten im Rettungsdienst und Krankentransport kraftschonend kinästhetisch mobilisieren. Ausgeschlossen sind davon nur die Patienten die aufgrund ihrer Verletzungen auf dem Spineboard immobilisiert werden müssen.

Zum Anschauen des Videos klicken Sie bitte auf das Bild.